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1. Elektromagnetischer Bluttest
Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, dass aus der Elektro-Akupunktur entwickelt wurde. Mittels dieses Verfahrens können aus einem Tropfen Blut
Informationen über Art und Ausmaß von momentanen Funktionsschwächen einzelner Organe als auch die Anwesenheit belastender Stoffe, welche sich infolge
dieser Organschwächen oder auch infolge äußerer Einflüsse angesammelt haben, festgestellt werden.
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2. Ausleitende Verfahren
Die Ausleitungsverfahren sind ein Therapiekonzept, das bis auf Hippokrates zurück- geht. Die Organe eines kranken Körpers können gereinigt werden, indem über
die Haut oder andere Organe schädliche Stoffe nach außen geleitet werden. Zu den aus- leitenden Therapieverfahren gehören u.a. die Nosodentherapie, die
Reflexzonen- massage und das Schröpfen.

3. Nosodentherapie
Nosoden sind nach den Regeln der Homöopathie potenzierte Krankheitserreger oder -absonderungen. Nosoden dienen dazu, die Krankheit, aus der sie
stammen, zu behan- deln. Die Nosodentherapie ist somit eine Mischung aus Homöopathie und Impfprinzip.

4. Enzymtherapie
Ohne Enzyme ist ein geordneterStoffwechsel nicht möglich. Sie bauen Eiweiß, fette und Zucker ab. Die Enzyme haben die Eigenschaften, den Stoff zu
erkennen, dessen Reak- tion sie steuern wollen. Diese Eigenschaft wird in der Enzymtherapie auch zum Abbau krankmachender Substanzen genutzt. Sie
beruht auf der hochdosierten Zufuhr pflanz- licher und/oder tierischer Enzyme.

5. Homöopathie (Antitoxische Medizin)
Stoffe, die bei gesunden menschen bestimmte Krankheitserscheinungen hervorrufen, bewirken - in verdünnter Form verabreicht - bei Kranken mit ähnlichen
Symptomen eine heilung. Das Prinzip der Homöopathie lautet: Ähnliches heilt Ähnliches. Die Antitoxische Medizin versteht sich als erweiterte
Homöopathie, bei der vorwiegend homöopathische Komplexpräparate zum Einsatz kommen.

6. Reflexzonenmassage
Hierbei handelt es sich um die Massagen von Hautpartien, die durch Blut- oder Nerven- bahnen mit inneren Organen verbunden sind. Diese
Körperbezugszonen werden stimu- liert und rufen eine heilsame Reaktion in den bezogenen Organen und Organpartien hervor. Am häufigsten wird die
Fußreflexzonenmassage eingesetzt.
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7. Hochpotenzhomöopathie
Die Hochpotenzhomöopathie geht davon aus, dass die dem Wirkstoff eines Heilmittels innewohnende Heilkraft auch dann noch vorhanden ist, wenn kein
Wirkstoffmolekül mehr nachweisbar ist: schwache Reize fachen die Selbstheilungsvorgänge an, mittel- starke fördern sie, starke Reize hemmen sie und
stärkste Reize heben sie auf.

8. Selbst-Chiropraktik (Zilgrei)
Bei der Selbstchiropraktik werden durch die Verbindung gezielter Körperstellungen bzw. Körperbewegungen und einer Speziellen Tiefenatmung
Blockierungen an den Wirbelgelenken erkannt und behandelt. Zudem wird die Beweglichkeit von Bändern, Sehnen, Gelenken, Knochen und Muskeln
verbessert. Über diese verbesserte Beweg- lichkeit werden die Blut- und Lymphzirkulation, der Stoffwechsel, die Entgiftung und damit die
Gesamtregulation des Körpers angeregt.
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9. Gewichtsreduktion mittels Akupunktur
Ziel der Akupunktur ist es in diesem Fall mit feinsten Nadeln Reize zu setzen, die das Hungergefühl ausschalten, um so durch eine ausgewogene Diät
erfolgreich gewicht zu reduzieren. 10% seines Körpergewichts in den drei Wochen ohne körperliche Beein- trächtigung zu verlieren ist das Ziel. Durch
eine spezielle Erhaltungsdiät wird der be- kannte JoJo-Effekt vermieden.
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10. Alexandertechnik
Die Alexandertechnik ist eine einfache Methode, die jeder erlernen kann um Haltungs- schäden und ihre Folgeerkrankungen durch bewusste Körperhaltung
auszugleichen. Sowohl seelische wie körperliche Erkrankungen - Depressionen, Asthmaleiden, schmerzhafte Rückenveränderungen, Magenleiden,
Frauenkrankheiten, Migräne und vieles andere mehr - lassen sich mit ihr günstig beeinflussen oder heilen.
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11. Medizinische Heilhypnose
Eine besondere Art der seelischen Einwirkung stellt die Hypnose dar, eine uralte Behandlungsmethode, die seit den dreißiger Jahren eine gängige Form
medizinischer Psychotherapie ist. Sie übt einen bewußten Einfluß auf das Unterbewußte des Kranken aus, durch die manche seelisch bedingte Organstörung
rasch, wenn auch nicht immer endgültig, beseitigt werden. Der Zustand der Hypnose weist eine Ähnlichkeit mit dem Schlaf auf.
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12. Manuelle Neurotherapie
Die manuelle Neurotherapie basiert auf der Vorstellung, dass das vegetative Nerven- sytem als Schaltstelle zwischen leib und Seele aufzufassen ist und
somit über die ve- getativen Nervenbahnen Krankheitsprozesse beeinflusst werden können. Blockierungen gestörter Regelkreise werden durch sanften Druck
auf gezielte Druckpunkte ausge- schaltet, so dass die körpereigene Selbstheilungskraft wieder in Gang kommt.
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