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Der elektromagnetische Bluttest
Eine sehr verlässliche und umfassende Diagnose lässt sich mit dem elektromagne- tischen Bluttest erstellen.

Der elektromagnetische Bluttest ist ein diagnostisches Hilfsmittel, das auf energe- tischer Ebene die Funktionsfähigkeit der Organe, vorhandene
Stoffwechselstörungen und Belastungen über Schadstoffe, Allergene, Bakterien, Pilze u.a. ausmessen kann. Mit dem Elektromagnetischen Bluttest kann die Art
der Erkrankung eines Organes und des Grades der Beeinträchtigung seiner Funktion beschrieben werden. Krankheiten können unter Umständen schon im Vorfeld
erkannt werden.

Folgende Testserien stehen zur Verfügung:

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Basis- und Kontrolltest |

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Allergietest |

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Grippetest |

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Pilztest |

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Herpestest |

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Kindertest |

Auf die gleiche Weise können toxische Belastungen des Körpers herausgefunden wer- den. Unter Toxinen sind keineswegs nur Giftstoffe zu verstehen, die
vom Körper über die Nahrung, über die Atmung, über die Haut und die Schleimhäute aus der Umwelt aufgenommen wurden. Es gehören auch die
Stoffwechselprodukte dazu, die aufgrund der Funktionsbeinträchtigungen einzelner Organe zusätzlich entstanden sind, bzw. nicht mehr in ausreichendem
Maße abgebaut werden können. Toxine können sich um so stärker und deshalb auch belastender im Organismus anreichern, je schwerwiegen- der die
Organfunktion im einzelnen geschwächt und gestört sind. Der Übergang zwischen Toxinen und Allergenen ist fließend. Für eine gründlichere Information
liegt in meiner Praxis das Buch "Der Elektromagnetische Bluttest" von Yashi Kunz, Berlin bereit.

Um den Organismus von seinen zuviel aufgenommenen oder nicht abbaubaren Toxinen zu befreien, nehmen wir eine Ausleitung vor. Zum einen durch
Medikamente - für eine gezielte medikamentöse Therapie werden entsprechende Präparate am Blut des Patienten ausgetestet - zum anderen durch Anregung
der Ausleitungsorgane des Körpers mittels Fußreflexzonenmassage und drittens durch die Schwingungstherapie. Das Immunsystem kann über Ausleitung mit
Hilfe von Nosodenpräparaten von der Belastung durch toxische Stoffe im Körper entlastet werden. Hierbei ist das ausgetestete Toxin in hoher
homöopathischer Verschüttelung auf eine Trägerampulle "geschwungen" und wird dem Patienten zusammen mit Eigenblut (Eigenbluttherapie) injiziert und
trägt so erfahrungsgemäß zur Ausleitung des fraglichen Stoffes bei.
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